Poesie aus einem verborgenen Matriarchat – Die Frau im jiddischen Lied und Gedicht


17.11.2017, 19:00 Uhr, Brenzhaus Schwäbisch Hall, Mauerstr. 5


Zu einer musikalisch-poetischen Zeitreise laden Dorothea Baltzer (Gesang und Rezitationen) und die beiden Musiker Hanno Botsch (Klavier und Violine) und Andras Buchholz (Bass) ein. Hanno Botsch, Gründer und Kopf des Trios, interpretiert seit 1963 jiddische Lieder. Mit seinem neuen Programm begibt er sich auf Spurensuche der Frauen im Judentum. Inspiriert von Rahel Monika Herwegs These vom „verborgenen Matriarchat", präsentiert er jiddische Lieder und jüdischer Poesie und  beleuchtet die Rolle der Frau in der jüdischen Kultur auf bisher ungesehene Weise.


Ein Abend voller lyrischer Schönheit und jüdischem Witz, anregend und besinnlich zugleich, der Geschichten jüdischer Frauen vom Altertum bis zur Neuzeit ganz neu erzählt. Begleitet von Bild- und Film-Projektionen formuliert das Trio eine Liebeserklärung an eine verfolgte und vernichtete Kultur.


Veranstalter: 

Volkshochschule in Kooperation mit Evangelischem Kreisbildungswerk, Katholischer Erwachsenenbildung Kreis Schwäbisch Hall e. V., Initiative KZ-Gedenkstätte Hessental.

 






 


 

 

 

 



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